Psychologisches CoachingPsychotherapeut/inSystemisches & Psychologisches Coaching
PVZ Psychologisches Versorgungszentrum München. Psychotherapie München Isarvorstadt
Lindwurmstraße 149, 80337 München (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt)
Coaching-Schwerpunkte
Ausstattung & Service
Ausstattung
- Unisex-Toilette
- WC
Planung
- Termin erforderlich
- Terminvereinbarung empfohlen
Standort
- Adresse
- Lindwurmstraße 149, 80337 München
- Ortsteil
- Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
- Ort
- München
- Bundesland
- Bayern
- Plus Code
- 4HG2+9P München, Deutschland
Rezensionen zu PVZ Psychologisches Versorgungszentrum München. Psychotherapie München Isarvorstadt
- Positiv4–5 ★93 %14
- Neutral3 ★0 %0
- Negativ1–2 ★7 %1
Aufgrund des professionellen und modernen Internetauftritts sowie der positiven Bewertungen habe ich mich für eine Anfrage beim PVZ entschieden. Nach meinem Termin am 23.01.26 kann ich jedoch leider keine Empfehlung aussprechen. Die erste (und einzige) Sitzung war nicht nur nicht überzeugend, sondern glitt stellenweise ins Groteske ab - was vielleicht amüsant gewesen wäre, hätte ich nicht dringend und ernsthaft Hilfe gesucht. Im Folgenden möchte ich meine Erfahrung schildern. Die Anfrage Es meldete sich eine Psychotherapeutin zurück, die auf der Homepage nicht aufgeführt war; ein Ersttermin wurde vereinbart. Etwas unüblich mutete bereits die Anweisung an, ich möge vor der Praxis warten und dürfe frühestens 10 Minuten vor dem Termin klingeln. Das Warten Wie angewiesen wartete ich im Treppenhaus vor der Praxis. Es war kalt, roch muffig und das Licht ging ständig aus. Eine unwirkliche Szenerie für einen Arztbesuch. Ich klingelte pünktlich um 10 vor. Niemand öffnete. Ich klingelte erneut um 5 vor; nun erschien die in Eile wirkende Psychologin an der Tür, holte mich herein, wies mich erneut an zu warten und verschwand wieder. Die Praxis schien eine vormalige Dreizimmerwohnung gewesen zu sein, das Interieur wirkte in die Jahre gekommen. Die Atmosphäre empfand ich als alt und schwer. Beginn und Finanzen Die Psychologin begann damit, ausführlich die Abrechnungsmodalitäten und den genauen Ablauf der Rechnungsstellung zu erläutern. Gerne hätte ich diesen Part etwas beschleunigt, da ich mich bereits im Vorfeld mit den Konditionen als Selbstzahler einverstanden erklärt hatte. Am Ende war fast eine Viertelstunde vergangen. Der eigentliche Beginn Ohne Überleitung fragte mich die Psychologin warum ich da sei. Ich beschrieb ihr meine Unsicherheit, da dies mein erster Besuch bei einem Psychologen war und bat sie, ob sie mir den Ablauf erklären und mir beim Einstieg helfen könnte. Obwohl sie das bejahte, stelle sie anschließend lediglich erneut die Frage, worum es gehe. Also fasste ich mir ein Herz, versuchte alles auszublenden (die ungastliche Situation im Treppenhaus, die drückend wirkende Räumlichkeiten, die distanziert wirkende Psychologin) und schilderte die Situation, bei der ich Unterstützung benötigte. Es wurde nicht besser - Die Psychologin schien Schwierigkeiten zu haben, die beiden zentralen Personen meiner Geschichte auseinanderzuhalten und die Situation zu erfassen. - Auch meinen Leidensdruck konnte sie nicht richtig einordnen; aus einem konkreten belastenden Problem machte sie die pauschale Aussage, ich sei unzufrieden mit meinem Leben. - Sie erklärte, ihr Therapieansatz bestehe darin, mich gezielt in belastende Zustände zu versetzen, um Probleme aus meiner Vergangenheit aufzudecken und mein Wesen verändern zu können. - Ich fragte sie, ob es einen Fachbegriff für diese Therapie gäbe. Dies verneinte sie. - Ich fragte sie, ob es einen Fachbegriff für die Indikation gäbe. Dies verneinte sie ebenfalls. - Meine Nachfrage, warum sie einen solchen Therapieansatz vorschlägt, wenn ich mit meinem Wesen grundsätzlich zufrieden bin, führte zu einer fruchtlosen Diskussionen über allgemeine Grenzen von Therapiebedürftigkeit. Der Abschluss Einen Stern kann ich dafür vergeben, dass die Psychologin vorschlug, die Therapie bei einem anderen Therapeuten fortzusetzen. Verwundert hat mich dennoch der Rat, ich solle mir einen männlichen Therapeuten suchen, da dieser sich als Mann besser in meine Situation fühlen könne. Fazit Alles in allem fühlte sich der Termin für mich eher wie ein Besuch bei einem Sozialarbeiter an – einer, den ich mir gerne erspart hätte.
Herr Rebay überzeugte mich mit seiner Offenheit. Er hat mir geholfen neue Blickwinkel bezüglich meiner Lebenssituation zu gewinnen. Ich habe mich verstanden gefühlt. Die Denkanstöße waren wertvoll. Vielen Dank
Herr Rebay ist ein empathischer und netter Therapeut. Er hat mir durch seine ruhige und einfühlsame Art meine anfängliche Skepsis nehmen können. Die Gespräche waren sehr aufschlussreich und haben mir sehr geholfen. Danke.
Frau Zuber hat mich mit ihrer offenen und einfühlsamen Art von Anfang an überzeugt. Sie ist sehr empathisch und ich habe durch ihre Hilfe große Fortschritte gemacht. Uneingeschränkte Empfehlung meinerseits!
Die Unterstützung von Herr Rebay war sehr wichtig für mich und hat mir geholfen meine Probleme anzugehen. Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Herr Wirthmann und Herr Rebay haben immer ein offenes Ohr und haben durch ihren breiten Ausbildungshintergrund sehr gute Methoden bei der Behandlung akuter und chronischer psychischer Herausforderungen.
Frau Zuber hat mir mit ihren fundierten und kompetenten Methoden sehr geholfen. Ich kann die Praxis nur weiter empfehlen.
Sympathisches und kompetentes Team. Herr Wirthmann konnte mir sehr gut helfen.