GesundheitscoachingCoaching CenterGesundheits-, Ernährungs- & Fitnesscoaching
BSG Bildungsinstitut für Soziales und Gesundheit Dortmund
Stefanstraße 2, 44135 Dortmund (Innenstadt-West)
Heute geöffnet09:00–14:00
Coaching-Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Standort
- Adresse
- Stefanstraße 2, 44135 Dortmund
- Ortsteil
- Innenstadt-West
- Ort
- Dortmund
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Plus Code
- GF7C+V3 Dortmund, Deutschland
Rezensionen zu BSG Bildungsinstitut für Soziales und Gesundheit Dortmund
- Positiv4–5 ★75 %3
- Neutral3 ★0 %0
- Negativ1–2 ★25 %1
Bisher finde ich das Angebot gut. Die Menschen dort sind sehr freundlich schon fast bedrohlich freundlich, dieser Eindruck liegt aber an mir persönlich jeder wird das anders empfinden. Termine wurden bisher immer eingehalten.Der Psychologie Coach ist eine russische Dame, wo ich ehrlich gesagt am Anfang misstrauisch war. Das stellte sich aber schnell als unbegründet heraus und ich fühle mich sehr gut bei ihrem Coaching. Man bekommt Kaffee, Wasser oder Tee angeboten was ja auch noch lange nicht selbstverständlich ist.Bis jetzt nichts negatives. Ich bin gespannt auf die Job coachings.
Ich bin seit 8 Wochen im Coaching bei Herrn Dannenfeld und kann nur Lob aussprechen . Es wird sich engagiert und man fühlt sich mit den Sorgen ,die man hat ,ernst genommen . Aber auch ganz praktische Hilfe bei Anträgen und Arztbesuchen haben mir gezeigt wie sinnvoll und hilfreich dieses coaching für mich war .
Es fällt mir schwer, meinen ersten Eindruck zu beschreiben, bevor Maßnahmen ergriffen wurden. Der Eindruck war jedoch sehr negativ, da der oberste Grundsatz zu sein schien, Personen unter Druck zu setzen, um sie zu einem Coaching zu drängen. Die freundliche Mitarbeiterin, die zunächst Termine nicht einhalten konnte und dann dreimal einen neuen Termin vereinbaren wollte, obwohl bereits einer bestand, verhielt sich fast wie Telefonterror. Vor Ort zeigte sie auch Desinteresse an der Person, indem sie nicht genau wusste, welchen Termin sie gegeben hatte. Fragen zu den ausgefüllten Dokumenten konnte sie nicht beantworten, geschweige denn erklären, was dort überhaupt unterschrieben wurde. Ihr fiel es jedoch leicht, den Sachbearbeiter unter Druck zu setzen, von dem ich selbst noch nie gehört hatte. Letztendlich habe ich eine Mitarbeitspflicht, da andernfalls ernsthafte Konsequenzen drohen. Für die eine oder andere Person mag es bereits ein schwerer Gang sein, aber wenn man nach einem Monat immer noch nicht in der Lage ist, die Unterlagen und einen Termin mit der Maßnahme zu übermitteln, verstärkt das den negativen Eindruck. Meine Empfehlung wäre, dass die eigenen Mitarbeiter möglicherweise in ein Berufs- und Gesundheitscoaching geschickt werden sollten, damit sie etwas Grundkenntnisse darüber haben, was dort verkauft wird. Der Small Talk mit den Kollegen sollte nicht im Vordergrund stehen und die Kunden sollten nicht eine Stunde alleine in einem Raum sitzen müssen, um ihre Angst zu fördern.