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Björn Hansen Mediation
Kohlenstraße 55B, 44795 Bochum (Bochum Südwest)
Heute geöffnet09:00–18:00
Coaching-Schwerpunkte
Öffnungszeiten
Standort
- Adresse
- Kohlenstraße 55B, 44795 Bochum
- Ortsteil
- Bochum Südwest
- Ort
- Bochum
- Region
- Essen
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Plus Code
- F58V+6R Bochum, Deutschland
Rezensionen zu Björn Hansen Mediation
- Positiv4–5 ★80 %4
- Neutral3 ★0 %0
- Negativ1–2 ★20 %1
Nach unserem Eindruck fehlen Herrn Hansen grundlegende methodische Kompetenzen als Mediator, insbesondere im Hinblick auf den Grundsatz der Allparteilichkeit. Allparteilichkeit bedeutet, dass ein Mediator die Interessen aller Beteiligten gleichermaßen berücksichtigt, keine inhaltlichen Bewertungen der Positionen vornimmt und keine Partei zu einem bestimmten Ergebnis drängt. Worum ging es? Herr Hansen war im Rahmen einer Nachbarschaftsmediation als Mediator tätig. Unsere Nachbarn verlangten, dass wir uns rechtlich bindend dazu verpflichten sollten, quer über unser Grundstück einen großflächigen Sichtkorridor (ca. 200 qm) dauerhaft freizuhalten, um ihre Fernsicht nicht zu beeinträchtigen. Dies hätte unsere Gartennutzung erheblich eingeschränkt. Wir waren zu freiwilligen Rücksichtnahmen bereit (u. a. regelmäßiger Heckenschnitt), lehnten jedoch eine derart weitgehende rechtliche Verpflichtung ausdrücklich ab. Diese Grenze wurde in zwei Mediationsterminen klar benannt. Dennoch äußerte Herr Hansen in einer E-Mail, er habe hierzu „eine eigene Meinung“: Unsere Weigerung sei „kontraproduktiv“, eine Mediationsvereinbarung ohne Sichtkorridor „völlig unnütz“. Er könne den Nachbarn nicht empfehlen, eine Vereinbarung ohne diesen Punkt zu unterschreiben. Diese Aussagen stellen einen klaren Verstoß gegen die Allparteilichkeit dar. Ein Mediator darf keine eigene inhaltliche Bewertung der Positionen der Medianden vornehmen und keine Empfehlungen dazu abgeben, ob eine Partei eine Vereinbarung akzeptieren soll. Das Verfahren schien anschließend beendet. Sechs Monate nach dem letzten telefonischen Kontakt teilte Herr Hansen uns unvermittelt mit, dass er sich mit den Nachbarn „intensiv ausgetauscht“ habe. Mit uns bestand in dieser Zeit kein Kontakt. Er übersandte erneut einen Entwurf, der wiederum den ausdrücklich abgelehnten Sichtkorridor enthielt. Auch dies widersprach eklatant dem Gebot der Neutralität. Nach sechs Monaten durfte ein Mediator nicht annehmen, dass unsererseits überhaupt noch Interesse besteht. Und erst recht durfte er sich nicht „intensiv“ mit den Nachbarn austauschen, ohne uns einzubeziehen. Der methodische Tiefpunkt folgte zwei Wochen später: Herr Hansen erklärte uns plötzlich in einer E-Mail, wir hätten gegen eine mündliche Mediationsvereinbarung verstoßen. Eine solche mündliche Vereinbarung war zuvor nie erwähnt worden und existierte nicht. In derselben E-Mail kündigte er an, die Nachbarn würden bereits am nächsten Tag die auf unserem Grundstück stehende Hecke eigenmächtig kürzen lassen, und gab uns bis zum Abend Gelegenheit, um „Rückfragen zu klären“. Damit behauptete Herr Hansen erstmals die Existenz einer mündlichen Vereinbarung, warf uns zugleich einen Verstoß gegen diese vor und kündigte in derselben Nachricht konkrete Konsequenzen in Form eines angekündigten Eingriffs in unser Eigentum an. Dieses Vorgehen wurde von uns als bedrohlich und als schwerwiegender Verstoß gegen die Neutralitätspflicht wahrgenommen. Ein Mediator darf weder Medianden eines Vertragsverstoßes bezichtigen, noch darf er – erst recht nicht unter Berufung auf eine nicht existente Vereinbarung – einen Übergriff auf fremdes Eigentum ankündigen oder auch nur weiterleiten. Ein solches Vorgehen widerspricht elementaren Verfahrensgrundsätzen der Mediation: Freiwilligkeit, Transparenz und Neutralität. Aus unserer Sicht entstand hier der klare Eindruck einer einseitigen Parteinahme zugunsten der Nachbarn. Die Eskalation führte zu einem äußerst konfrontativen Telefonat, in dessen Verlauf es auch zu verbalen Entgleisungen meinerseits kam, für die ich mich später entschuldigt habe. Auslöser war jedoch diese E-Mail, die wir als inakzeptable Grenzüberschreitung empfunden haben. Fazit: Wir haben uns im Verlauf des Verfahrens wiederholt ignoriert und in unseren wesentlichen Punkten übergangen gefühlt.
Super Coach, der mit Herz und Seele seinen Beruf ausübt. Durch sein emphatisches Zuhören und dem Hinterfragen von Antworten, werden schnell die eigenen Bedürfnisse sichtbar und neue, positive Glaubenssätze entstehen. Sinn ist es, die teils verborgenen Bedürfnisse seines Umfeldes und die Eigenen zu erkennen und sein Denken und Handeln darauf einzustellen. Auch der Umgang mit negativen Emotionen wird erlernt. Mir persönlich hat das Coaching sehr schnell und effektiv gezeigt, wo vorher destruktive Glaubenssätze, nun in Lebensqualität umgewandelt wird. Ich bin begeistert.
Herr Hansen hat uns super in unserem Streit unterstützt und uns neue Wege aufgezeigt wie wir in Zukunft miteinander umgehen können. Super, vielen Dank
Sehr professioneller Umgang mit Menschen, man fühlt sich wohl - sehr empfehlenswert.
Ich kann diesen, in Wirtschaftsfragen kompetenten, Mediator uneingeschränkt empfehlen.